piano.voce.ensemble

Liedfestival Kassel 1.–11. Mai 2019

»Vertraute Fremde«

Vielfältig, unerschöpflich, ja unauslotbar ist der Bestand an Liedern, die seit der Renaissance in Deutschland komponiert wurden. Wer wollte von sich behaupten, er kenne sämtliche Vertonungen auch nur der hunderten bekanntesten deutschen Gedichte? Wer, er habe wirklich alle Lieder von Schubert, Schumann, Brahms und Wolf gehört – um nur die bekanntesten zu nennen? Ein gewaltiges poetisches Universum, das Gedanken und Gefühle der Dichter und Komponisten als Wort und Ton fortklingen lässt, liegt wie ein aufgeschlagenes Buch vor uns. Dies ist der Grund dafür, dass das Liedfestival Kassel mühelos Jahr um Jahr mit neuen Programmen und interessanten Neuentdeckungen aufwarten kann.

Wenn sich nun der Gesichtskreis weiter öffnet, und die europäische Liedtradition mit ihren nationalen Facetten einbezieht, so stehen uns Einblicke und musikalische Erlebnisse bevor, die mehr auszudrücken vermögen, als andere transnationale Kommunikationsversuche in Politik und Medien es jemals könnten.

Denn Weniges führt dichter an das unausgesprochen und selbstvergessen Vertraute eines Kulturkreises als seine Lieder. Dem Selbstverständnis, der »raison d’être« der französischen Nation kann man sich wahrscheinlich kaum unmittelbarer annähern, als mit den Chansons des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts: Duparc, Fauré, Chausson und Debussy sind kongeniale Vertonungen der sensiblen Gedichte ihrer Zeitgenossen Verlaine, Baudelaire oder Rimbaud gelungen, die selbst den sprachunkundigen Zuhörer in einen unlösbaren Bann zu schlagen vermögen. Der Ernst und die tiefe Melancholie der Lieder russischer Komponisten von Glinka über Rachmaninoff bis Schostakowitsch loten im Zusammenklang mit der Lyrik eines Puschkin oder Jessenin psychologische Momente aus, die sonst nur dem Muttersprachler zugänglich sind.

Es gilt, diese Tür zu den großen Nationen Europas zu öffnen und immer wieder einen Blick hineinzuwerfen – in einen intimen Bereich von zugleich größter Emotionalität. Das piano.voce.ensemble hat in den letzten Jahren mit packenden Liederabenden unter Beweis gestellt, dass es außer faszinierender Musikalität, brillanter gesanglicher Meisterschaft und packender Gestaltungskraft obendrein die Fähigkeit zu kluger Programmgestaltung besitzt. Und obendrein: ein gutes Stück Entdeckerfreude. So kann man auf eine Reise zu Ländern, Leuten und Liedern gespannt sein.

Kommen Sie mit!

Konzerte

Mittwoch, 1. Mai 2019, 20 Uhr
Unterneustädter Kirche, Hafenstraße 15, Kassel

»MUSIC FOR A WHILE · INSELKLÄNGE«

Eröffnungskonzert des Liedfestivals Kassel 2019

Texte englischer Dichter in den Vertonungen von Henry Purcell, Roger Quilter und Benjamin Britten. Hauptwerk des Abends ist Benjamin Brittens stimmungsvolle »Serenade für Tenor, Horn und Streicher« op. 31

Musa N'Kuna, Tenor · Traudl Schmaderer,  Sopran · Hana Hockauf, Horn · Andreas Düker,  Laute und Mitglieder des Kammerorchesters Louis Spohr, Kassel

Karten: 18 € / 8 € erm.

Samstag, 4. Mai 2019, 20 Uhr
Haus der Kirche, Wilhelmshöher Allee 330, Kassel

»OH, SING DIES LIED«

Lieder und Romanzen von Tschaikowsky u. a.

»O, spoy zhe tu pesnyu« – für dieses Konzert konnte der international renommierte russische Bassist Mischa Schelomianski gewonnen werden.

Es erklingen Lieder und Romanzen von Peter I. Tschaikowsky, Sofia Gubaidulina und Sergei Rachmaninow.

Als Gast: Mischa Schelomianski ( Bass)

Traudl Schmaderer, Sopran · Vera Weht und Michael Kravtchin, Klavier

Karten: 18 € / 8 € erm.

Sonntag, 5. Mai 2019, 20 Uhr
Musikakademie der Stadt Kassel »Louis Spohr«

»JUNGES LIED«

Bühne frei für den talentierten Nachwuchs!

Junge erste Preisträgerinnen und Preisträger »Jugend musiziert« des Louis-Spohr-Wettbewerbs Kassel und weiterer Förderpreise im Alter von 15 bis 20 Jahren interpretieren Lieder von Barock bis Moderne aus ganz Europa.

Eva Carlberg (Mezzosopran) und Sebastian Thomas (Klavier) aus Kassel
Annabell Hertrampf, Karolin Uhr (Sopran) und Emilia Ebert (Klavier) aus Dresden
Leon Dreher (Tenor) und Alexander Feih (Klavier) aus Regensburg
Jonas Müller (Bariton) und Diego Mallén Mendoza (Klavier) aus Würzburg

Freier Eintritt für Schüler/innen und Studierende.

Karten: 18 € / 8 € erm.

Freitag, 10. Mai 2019, 20 Uhr
Ballhaus Schloss Wilhelmshöhe

»MÉLODIES FRANCAISES«

Ein französischer Frühlingsabend

Im wunderbaren Ambiente des Ballhauses erklingen Lieder französischer Komponisten aus Romantik und Impressionismus.

Gideon Poppe, Tenor ( Deutsche Oper Berlin) · Vera Weht, Klavier

Karten: 18 € / 8 € erm.

Samstag, 11. Mai 2019, 16 Uhr
Ballhaus Schloss Wilhelmshöhe

»WIR SINGEN · MY POYEM · WE SING · NOUS CHANTONS«

Ensemblekonzert

Im bereits traditionellen Ensemblekonzert zum Abschluss des Liedfestivals Kassel reichen sich die Länder Europas die Hand. Das piano.voce.ensemble mit seinem Gast Gideon Poppe singt Lieder, Duette und Quartette von Schubert, Brahms, Chopin, Viardot-Garcia, Fauré und Elgar.

Traudl Schmaderer, Sopran · Birgit Schmickler, Mezzosopran · Gideon Poppe, Tenor · Christoph Kögel, Bariton · Michael Kravtchin, Klavier

Karten: 18 € / 8 € erm.

Bis 18 Jahre freier Eintritt.
Gesamtpaket für alle 5 Konzerte des Liedfestivals 2019: 60 €

Das piano.voce.ensemble

Das piano.voce.ensemble besteht aus Sänger/innen und Instrumentalist/innen, die schon oft miteinander in unterschiedlichen Konzerten aufgetreten sind – sei es am Kasseler Staatstheater oder auch auf internationalen Konzertpodien. Neu an der Kooperation im Rahmen des Liedfestivals Kassel ist die kammermusikalische Ausrichtung des 2015 gegründeten Ensembles, welche die Grenzen eines Liederabends im herkömmlichen Sinne hinter sich lässt.

Die Künstlerinnen und Künstler vereint eine große Liebe zum Liedgesang, die den Wunsch reifen ließ, sowohl die großen Liedzyklen wie etwa die Winterreise von Franz Schubert oder die Dichterliebe und den Liederkreis von Robert Schumann neu zu hören und gemeinsam aufzuführen, als auch sich den oft zu Unrecht vernachlässigten Duetten, Terzetten und Quartetten der Klassik und Romantik zu widmen.

Traudl Schmaderer
Traudl Schmaderer

Sopran

Birgit Schmickler
Birgit Schmickler

Mezzosopran

Musa Nkuna
Musa Nkuna

Tenor

Christoph Kögel
Christoph Kögel

Bariton

Michael Kravtchin
Michael Kravtchin

Klavier

Als Gäste

Mischa Schelomianski, Bass

Mischa Schelomianski

Mischa Schelomianski ist in Russland geboren, hat an der Moskauer Hochschule für Kultur seinen Abschluß in Chorleitung, Dirigieren und Gesang gemacht sowie an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst bei Prof. Berthold Possemeyer ein Aufbaustudium mit Abschluss in Gesang. Nachdem Mischa Schelomianski beim Wettbewerb der European Union Opera gewann, debutierte er in Baden-Baden erfolgreich als Gremin mit Gennadij Roshdestvensky und Nikolaus Lehnhoff.

Es folgten Engagements für Gremin in Paris, Genf, Frankfurt, Bern und München. Er gastierte als Coline in Enschede, Teneriffa, Hamburg und Frankfurt; mit Sarastro in Köln, Hamburg und Salzburg; Dachs und Priester im Schlauen Füchslein in Antwerpen und in Bergen; als Philipp und Seneca in Hamburg; Hans Heiling und Teresias ( Oedipus Rex ) in Straßburg; Wassermann (Rusalka) und Osmin beim Schleswig-Holstein Musik Festival; Rocco in Hannover; Leporello in Berlin; Sarastro und König Marke in Köln; Sobakin ( Zarenbraut) in Frankfurt; Maskenball und Krieg und Frieden in Paris.

Verträge bis 2018 sind u. a.: Wassermann in Tokyo, Santiago de Chile, Kopenhagen und Glyndebourne, dort auch Schlaues Füchslein und Gremin; Kecal ( Die verkaufte Braut ) in London; Osmin in Prag, Bremen, Kassel, Metz und Aix-en-Provence; Fidelio in Nizza; Verlobung im Kloster in Toulouse und Paris, dort auch „Der Kirschgarten“ im Théâtre du Châtelet; Wurm ( Luisa Miller ) in Kassel; Rusalka in Frankfurt, Montpellier und Tours; Otello in Bordeaux und Valencia; Leporello in Wien; „Der goldene Hahn“ in Nancy und George Enescus „Oedipe“ in London.

Konzertverträge führten ihn nach Stuttgart, Lyon, Bamberg, Bonn; zum Rheingau Musik Festival mit Messa per Rossini und Verdis Requiem; zum Oregon Bach Festival; nach Paris ( Salle Pleyel ) in Schumanns „Faust Szenen“; nach Bamberg und Bonn; zum MDR Leipzig mit Strawinskys „Die Hochzeit“, Schostakowitsch/Michelangelo Suite, Haydns Nelson-Messe, Erste Walpurgisnacht und Matthäuspassion; nach Köln Schostakowitsch / 13. Symphonie; Schostakowitsch / 14. Symphonie in Clermont-Ferrand, Amsterdam, Den Haag; Schuberts Stabat Mater in Antwerpen.

Mischa Schelomianski arbeitete u. a. mit folgenden Dirigenten:
Vladimir Jurowski – Baden Baden, Paris, Glyndebourne, Bucharest, London;
Helmuth Rilling – Oregon, Salem, Stuttgart, Rheingau Musik Festival;
Sebastian Weigle – Frankfurt; Kirill Petrenko – Lyon; Zubin Mehta – Valencia;
Jiri Belohlavek – Glyndebourne, London; Sir Andrew Davis – Glyndebourne;
Kent Nagano – München.

Zukünftige Engagements sind in Bergen – Werther ( Le Bailli), in Aix-en-Provence und Lyon (Goldene Hahn – General Polkan) und in Biel – Blaubart.

(Foto: privat)

Andreas Düker, Laute

Andreas Düker

Andreas Düker studierte Klassische Gitarre in Kassel bei Wolfgang Lendle und war dort an mehreren Uraufführungen und Rundfunkaufnahmen mit Moderner Musik beteiligt. Seine Künstlerische Reifeprüfung im Fach Laute legte er 1996 bei Prof. Stephen Stubbs an der Hochschule für Künste in Bremen ab. Er nahm an mehreren Meisterkursen teil, u. a. bei Frank Bungarten, Paul O‘Dette und Hopkinson Smith.

Neben der Renaissancelaute beherrscht er auch andere Instrumente der Renaissance und des Barock, z. B. Chitarrone, Vihuela, Barocklaute und Barockgitarre. Außerdem interpretiert er Gitarrenmusik der Klassik und Frühromantik auf einem Instrument der Zeit. Seine Konzerttätigkeit umfasst die Teilnahme an verschiedenen Opernaufführungen im In- und Ausland sowie zahlreiche Ensemble- und Solokonzerte.

Ehrenvolle Erwähnung als bester Lautenist beim internationalen Wettbewerb „Musica Antiqua“ 1996 in Brügge. CD- und Rundfunkproduktionen.

Mitwirkung bei den Göttinger Händelfestspielen, den Tagen für Alte Musik in Kassel und Georgsmarienhütte sowie bei den Gandersheimer Dommusiktagen und dem Bodensee-Festival. Seit 2015 Organisation der Konzertreihe „Saitenwechsel – Musik im Parthenonsaal“ im archäologischen Institut Göttingen mit ausschließlich eigenen Konzertprogrammen. Neben einer regen Konzerttätigkeit im Bereich der Alten Musik widmet sich Andreas Düker auch in mehreren Crossover-Projekten der Verbindung von Alter Musik, Jazz und Folk.

(Foto: privat)

Hana Hockauf, Horn

Hana Hockauf

Hana Hockauf (geb. Liskova) erhielt ihren ersten Hornunterricht mit 12 Jahren an der Musikschule in Zlin, Tschechien. Nach dem Studium am Prager Konservatorium wechselte sie nach Berlin, wo sie an der Universität der Künste 2015 ihre Diplomprüfung und 2017 ihren Master of Arts abschloss. Sie war in den Spielzeiten 2013/14 bis 2017/18 als stellvertretendes 3./1. Horn im Niedersächsischen Staatsorchester Hannover tätig, in der Spielzeit 2015/16 mit Zeitvertrag als Solohornistin. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie Solohornistin am Staatstheater Kassel.

Hana Hockauf hat an mehreren Wettbewerben teilgenommen, unter anderem dem Concerto Bohemia 2006 (Blechbläserensemble des Prager Konservatoriums), bei dem sie den 1. Preis mit Auszeichnung erhielt, oder dem Internationalen Wettbewerb für Blechblasinstrumente in Brünn 2013.

(Foto: privat)

Vera Weht, Klavier

Vera Weht

Vera Weht wurde in Wolgograd geboren. Bereits zu Schulzeiten mehrfach Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, vervollständigte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik »Michail Glinka« mit dem Prädikat »mit Auszeichnung«. Anschließend nahm sie Lehrverpflichtungen in Temirtau und an der Hochschule für Musik Nowosibirsk wahr.

Seit 1998 ist sie Dozentin an der Musikakademie der Stadt Kassel. Als Solistin, Kammermusikerin sowie Liedbegleiterin führten sie Konzerte mit herausragenden Solisten in das europäische Ausland, nach Russland und in alle Teile Deutschlands. Mit Rundfunkaufnahmen und Konzertmitschnitten stellte sich die Pianistin einer breiten Öffentlichkeit vor.

Sie wirkte bei verschiedenen Meisterkursen mit, u. a. mit Prof. Helmut Kretschmar, und trat beim Kultursommer Nordhessen, dem Musikfest Kassel und vielen anderen Konzertreihen auf. Neben ihrer Konzert- und Lehrtätigkeit widmet sie sich als Vorsitzende des Vereins »Freunde Junger Musiker«, Kassel, der Förderung des musikalisch begabten Nachwuchses.

(Foto: privat)

Katalin Hercegh, Violine

Katalin Hercegh

Als Tochter einer Budapester Musikerfamilie erhielt Katalin Hercegh ihren ersten Violinunterricht bei ihrer Mutter Mariann Hercegh. Von 1995 an studierte sie an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Pertti Sutinen und in der Kammermusikklasse von Ralf Gothoni, danach an der Musikhochschule Freiburg bei Ildiko Moog-Ban. Das Künstlerische Diplom erwarb sie in Lübeck in der Meisterklasse von Shmuel Ashkenasi. Von 2000 bis 2002 war sie im Chamber Orchestra of Europe tätig, anschließend erste Konzertmeisterin im Deutschen Kammerorchester Neuss. 2004 wurde sie erste koordinierte Konzertmeisterin im Staatsorchester Kassel.

Im Herbst 2007 erhielt sie eine Geigendozentur an der Musikakademie Kassel. Schon seit dem Studium tritt Katalin Hercegh als Solistin und Kammermusikerin bei renommierten internationalen Festivals und Konzertreihen auf. Konzertreisen führten sie mit verschiedenen Kammermusik-Ensembles und Orchestern, u.a. der Bachakademie Stuttgart unter Helmut Rilling und dem Australian Chamber Orchestra, in führenden Positionen durch ganz Europa, nach Südamerika, Asien und Australien.

Katalin Hercegh tritt regelmäßig als Solistin mit Orchestern wie dem Mainzer Kammerorchester, dem Freiburger Kammerorchester, der Deutschen Kammerakademie und dem Kasseler Staatsorchester auf. Sie ist Gründerin und Künstlerische Leiterin des Kammerorchesters Louis Spohr.

(Foto: PR)

Kammerorchester Louis Spohr

Kammerorchester Louis Spohr

Im Jahr 2006 gaben Katalin Hercegh (Violine), Joachim Schwarz (Viola) und Wolfram Geiss (Violoncello) ihrer persönlichen Vision eines Orchesters den institutionellen Rahmen, mehr noch, eine Heimat: das Kammerorchester Louis Spohr. Benannt nach dem Komponisten und Geiger Louis Spohr, der im 19. Jahrhundert über Jahrzehnte hinweg das Musikleben prägte.

Unter der künstlerischen Leitung von Katalin Hercegh finden sich Musiker aus ganz Deutschland zusammen, um ihrer gemeinsamen Vorstellung zu folgen: Zusammenarbeit auf Augenhöhe, mit dem Ziel, gemeinsam etwas Besonderes jenseits der bestehenden Institutionen zu schaffen, mit hoher Eigenverantwortung der einzelnen Musiker, in unterschiedlichen Besetzungen, vom Kammermusikensemble bis hin zum klassischen Orchester, ohne Dirigent. Das Ergebnis sind spannungsvolle und energiegeladene Interpretationen und Programme, die alle Sinne des Zuhörers ansprechen.

Im Jahr 2009 erhielt das Orchester den Kulturpreis der Stadt Kassel. Seit dem Jahr 2014 pflegt es eine feste Konzertreihe in Kassel, bei der regelmäßig renommierte Gäste wie Reinhold Friedrich (Trompete), Làszlò Fenyö (Violoncello), der Komponist Luca Lombardi oder der Dirigent Àdàm Fischer das Orchester unterstützen. Das Ensemble ist außerdem regelmäßiger Gast bei den Kasseler Musiktagen. Überregionale Auftritte, wie bei den Gustav Mahler Musikwochen in Toblach oder dem Altenberger Kultursommer, unterstreichen seinen überregionalen Ruf.

(Foto: https://www.kammerorchester-louis-spohr.de)

Junge Preisträger

Sebastian Thomas
Sebastian Thomas

Klavier

Annabell Hertrampf
Annabell Hertrampf

Sopran

Karolin Uhr
Karolin Uhr

Sopran

Emilia Ebert
Emilia Ebert

Klavier

Leon Dreher
Leon Dreher

Tenor

Alexander Feih
Alexander Feih

Klavier

Jonas Müller
Jonas Müller

Bariton

Diego Mallén Mendoza
Diego Mallén Mendoza

Klavier

Workshop

27.–28. April 2019, Musikakademie der Stadt Kassel »Louis Spohr«

Ein öffentlicher Workshop bietet die Möglichkeit, mit der Sopranistin Traudl Schmaderer und dem Pianisten Michael Kravtchin (Mitglieder des piano.voce.ensembles) zu arbeiten.

Zielgruppe des Workshops sind Musikstudenten, begabte Schüler und fortgeschrittene Laien. Die Teilnehmer werden von Michael Kravtchin begleitet, können aber auch eigene Begleiter mitbringen.

Zeitlicher Rahmen

Samstag, 27. April 2019, 10.30–17 Uhr

Unterricht mit den Mitgliedern des piano.voce.ensembles

Sonntag, 28. April 2019, 10–14 Uhr

Forsetzung des Unterrichts mit Mitgliedern des piano.voce.ensembles

Sonntag, 28. April 2019, 20 Uhr

Teilnehmerkonzert

Letzter Anmeldetermin ist der 15. April 2019.
Gültig wird die Anmeldung nur mit bis zur Anmeldefrist erfolgter Überweisung der Kursgebühr von 60 € pro Teilnehmer.

Kursgebühr